Die Erfolgsgeschichte: Elektro Kränzle

Die Firmengeschichte von Elektro Kränzle ist eine ungetrübte Erfolgsstory.  Wer das heutige Geschäftsgebäude an der Dillinger Straße betritt, wird sich nur schwer vorstellen können, dass dieses Unternehmen einst in  bescheidenstem Rahmen gegründet wurde.

1971

1971: Brunnental

 


Helmut Kränzle gründet im Haus seiner Eltern am unteren Brunnental in Lauingen ein Elektro-Fachgeschäft. Ein Jahr zuvor  hatte er die Meisterprüfung abgelegt.

 

 

1972: Geiselinastraße

Helmut Kränzle und seine Frau Annemarie übernehmen an der Geiselinastraße das Elektrofachgeschäft Kuby, das später unter dem Namen Hodina firmierte. Dort hatte Helmut Kränzle von 1960-1964 seine Elektroinstallationslehre erfolgreich absolviert. Mit der Übernahme wird der Standort der Firma Elektro Kränzle in die Geiselinastraße verlegt.

1990

 1990: Herzog-Georg-Straße


Helmut Kränzle erwirbt das ehemalige Anwesen Renner an  der Herzog-Georg-Straße 45 in Lauingen, lässt das Gebäude abreisen und einen Neubau errichten. Mit einem stark  erweiterten Angebot und mit einem damals schon 33-köpfigen  Mitarbeiterteam profiliert sich Kränzle weit über die Landkreisgrenzen  hinaus als leistungsstarker Fach- und Servicebetrieb der Elektrik- und Elektronikbranche.

   

2001

2001: Dillinger Straße

 


Nach dem Verkauf des seit 1990 genutzten Geschäftsgebäudes an die Elisabethenstiftung und nach Übertragung der Mitinhaberschaft an Jürgen Kränzle - den Sohn von Helmut und  Annemarie Kränzle eröffnet die Firma am 18. Januar den repräsentativen Neubau an der Dillinger Straße. Die Firma Elektro Kränzle wird zu einer GmbH & Co. KG


Zeitreise: Im Rausch der Elektrifizierung

 

Ende 1958 nannten bereits 58% der Haushalte einen Staubsauger ihr Eigen, 13% besaßen einen Fernseher, 23% hatten einen Kühlschrank.

 

Freie Steckdose gesucht: die verzweifelte Suche nach einem freien Steckdosenplatz für das Handy-Ladegerät oder eine andere elektrische Lebensnotwendigkeit ist kein modernen Phänomen. Bereits Ende der 1950er reichte die damals übliche Ratio von einer einzigen Steckdose pro Raum schlicht nicht mehr aus. Notbehelfen wie Abzweigsteckern und Verlängerungskabeln schob die VDE-Vorschrift 0100 aufgrund der erhöhten Unfallgefahr Ende 1958 einen Riegel vor. Das rief die Hersteller auf den Plan.  Ihre Devise: "Mehrfachsteckdose statt Abzweigstecker".